Erfahrungsberichte

2011 - weiblich - Trient (TN)
Heuschnupfen, Allergien

Ich bin 30 Jahre alt und leide seit 1998 an Hausstaubmilbenallergie und Gräserallergie, weiter bin ich allergisch auf Birkenpollen sowie auf Hunde- und Katzenhaare. 8 Jahre habe ich kortisonhaltige Präparate genommen und seit 3 Jahren benutze ich auch homöopathische Mittel.

Ich habe viele Winter mit Fieber, starken Erkältungen und Husten verbracht. Seit diesem Winter jedoch, bis jetzt, Mitte Februar bin ich nicht mehr erkrankt. Ich hatte keine Erkältung, keinen Husten und kein Fieber mehr und muss seit Oktober keine Medikamente mehr nehmen.

Im Jahr 2009 wurde ich durch das Internet und bei einem Besuch im Schaubergwerk auf Euch aufmerksam. Dieses Jahr 2011 werde ich meinen Aufenthalt wiederholen. Ich danke dem Personal des Klimastollens für seine Freundlichkeit und Fürsorglichkeit.

 

Ich stimme der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes zu

 

Um die Authentizität der Erfahrungsberichte zu erhalten, wurden die Texte unverändert übernommen. (freie Übersetzung aus dem Italienischen)

2015 - weiblich - Padua (PD)
chornische Bronchitis

Ich bin 49 Jahre alt und leide seit meiner Kindheit an chronischer Bronchitis.

Meine Krankheit scheint von einem schlecht behandelten Keuchhusten herzurühren.

In all diesen Jahren musste ich, um mich zu kurieren, mehrmals im Jahr Antibiotika und Kortison einnehmen. – Im Winter bin ich oft dreimal an Bronchitis erkrankt, während in den Sommermonaten die sehr hohe Luftfeuchtigkeit, ich lebe in der Provinz Padua, die Schleimbildung stark begünstigte, welche ich vorwiegend durch Einnahme von Medikamenten zu beheben versuchte.

Die Ärzte rieten mir ans Meer zu fahren, aber daraus ergaben sich keine Vorteile für mich, im Gegenteil die Bronchien wurden angeregt, sodass mein Husten stärker wurde und nur mit Einnahme von Medikamenten aufhörte.

Seit fast 10 Jahren besuche ich nun den Klimastollen in Prettau und meine Lebensqualität hat sich sehr verbessert. Im Laufe der Jahre sind die mehrmaligen Erkrankungen an Bronchitis im Winter ausgeblieben und haben leichten Erkältungen Platz gemacht. Im Sommer komme ich ohne Medikamente aus.

 

Ich stimme der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes zu

 

Um die Authentizität der Erfahrungsberichte zu erhalten, wurden die Texte unverändert übernommen. (freie Übersetzung aus dem Italienischen)

2015 - weiblich - Bruneck (BZ)
chron. Bronchitis, allergisches Asthma

Seit meiner frühesten Kindheit litt ich unter Bronchitis, aus der sich nach der Geburt meines zweiten Kindes ein allergisches Asthma (auf verschiedene Pollen, Karotten, Nüsse, Äpfel, Pferdehaare …) entwickelte. Seit dem – nun mehr 25 Jahren - sollte ich laut des Pneumologen, der das Astma attestiert hatte, täglich Cortison zu mir nehmen.  Ich suchte nach alternativen Wegen und fand über die  Homöopathie den Weg zur Akupunktur. Damit konnte ich mein Asthma recht gut in den Griff kriegen; zu Antihistaminen bzw. Cortison griff ich nur gelegentlich, wenn es unbedingt notwendig war. In den letzten drei Jahren nahm ich in den Frühjahrsmonaten eine Kinderdosis Cortison, um in der Pollensaison leichter atmen und meine sportlichen Aktivitäten genießen zu können. 

 

Letztes Jahr fuhr ich auf die Empfehlung mehrerer Bekannten zwei Wochen hintereinander in den Klimastollen ein. Bereits nach einigen Fahrten hatte ich das Gefühl viel mehr Luft einatmen zu können und sie bis in den letzten Bronchien zu spüren. Die Nasenschleimhäute fühlten sich feuchter an. Auch während des Winters hielten die Auswirkungen an. Das Cortison nahm ich im heurigen Frühjahr nur mehr einzelne Male. Heuer habe ich mir die Saisonkarte gekauft, um nach den zwei Wochen Kur noch öfter den Klimastollen zu besuchen.

 

Ich stimme der Veröffentlichung zu.

 

Um die Authentizität der Erfahrungsberichte zu gewährleisten, wurden die Texte unverändert übernommen. 

2010 - weiblich - Tauferer Ahrntal (BZ)
Bronchialasthma, Allergien

Vor etwa 38 Jahren erkrankte ich an Bronchialasthma. Ich litt unter starken Hustenanfällen, Atemnot, Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen und des öfteren auch an Lungenentzündungen. Zeitweise musste ich mit Sauerstoff versorgt werden. Die jahrelange Einnahme starker Medikamente wie Cortison, Antibiotika und Sprays prägten mein Leben.

Die zahlreichen Versuche meine Erkrankung mit verschiedenen Behandlungsmetoden zu lindern blieben mehr oder weniger erfolglos oder zeigten nur vorübergehende Wirkung. Berichte von Betroffenen über ihre Behandlungserfolge im Klimastollen Prettau haben mich schliesslich dazu bewogen, dieses Angebot auszuprobieren und für zwei Wochen in den Stollen einzufahren. Nach ersten Erfolgen habe ich die Therapie im darauf folgenden Jahr auf zwei 14tägige Behandlungen (Frühjahr und Herbst) ausgeweitet.

Heute kann ich von spürbaren Erfolgen durch die Behandlungen berichten. Mein Zustand hat sich insofern gebessert, dass ich fast keine Medikamente mehr brauche und wieder längere Wanderungen unternehmen kann, was für mich überhaupt nicht möglich war. Insgesamt hat sich meine Lebensqualität deutlich verbessert.

Ich bin ein begeisterter Besucher des Stollens und werde die Therapieangebote sicherlich weiterhin in Anspruch nehmen. Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern und Symptomen empfehle ich von dieser schonenden und wohltuenden Therapiemöglichkeit Gebrauch zu machen.

 

Ich stimme der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes zu.

 

Um die Authentizität der Erfahrungsberichte zu erhalten, wurden die Texte unverändert  übernommen.

2015 - weiblich - Genua (GE)
chron. Bronchitis, chron. Schnupfen

Im Jahr 2000 bekam ich eine pulmonale Tuberkulose. Ich musste mich für eineinhalb Jahre einer starken Antibiotika-Therapie unterziehen. Seitdem sind meine Atemorgane geschwächt und ich leide oft an chronischer Bronchitis und Rhinitis.

Vor 4 Jahren, während eines Aufenthaltes im Ahrntal, entdeckte ich den Klimastollen in Prettau und ich entschloss mich die Erfahrung zu machen, die sich für mich sehr positiv auswirkte: mein Krankheitsbild hat sich verbessert, ich habe eine größere Atemkapazität erlangt und der Griff nach Medikamenten hat sich deutlich reduziert.

Leider ist die SPELÄOTHERAPIE in Italien noch nicht sehr bekannt. Nach meiner Ansicht sollte sie mehr Verbreitung finden, besonders wenn man meine persönlichen positiven Resultate, das totale Fehlen von Kontraindikationen und die Möglichkeit seinen Gesundheitszustand zu verbessern, indem man einen Urlaub in diesem schönen Tal verbringt, in Betracht zieht.

 

Ich stimme der Veröffentlichung zu.

 

Um die Authentizität der Erfahrungsberichte zu gewährleisten, wurden die Texte unverändert übernommen.(freie Übersetzung aus dem Italienischen)

2015 - weiblich - Lodi (LO)
Asthma

Ich bin 64 Jahre alt, Hausfrau und komme aus der Provinz Lodi. Ich leide seit zirka 30 Jahren an Asthma. Meine einzige Behandlung waren Kortison und Antibiotika, die ich das ganze Jahr über einnehmen musste.

2013 habe ich vom Klimastollen Prettau erfahren und da meine Situation mit keinem Medikament verbessert wurde, habe ich mich entschieden es auszuprobieren. Im August desselben Jahres fuhr ich zweimal täglich für eine Woche in den Klimastollen ein. Nach meiner Rückkehr war ich imstande 4 Monate ohne Kortison zu leben. Dadurch angespornt bin ich im darauffolgenden Jahr im September wieder in den Stollen eingefahren. Seit diesem Aufenthalt kann ich neben einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität sagen, dass ich bis heute (April 2015) kein Kortison einnehmen musste. Diese Therapie hat sich für mich, zumindest bis jetzt, als Wundermittel erwiesen. Mein Rat ist es natürlich es zu probieren.

 

Ich stimme der Veröffentlichung zu.

 

Um die Authentizität der Erfahrungsberichte zu gewährleisten, wurden die Texte unverändert übernommen.(freie Übersetzung aus dem Italienischen)

2015 - weiblich - Modena (MO)
Asthma, Allergien

Ich leide seit ich 6/7 Jahre alt bin an Asthma und Allergien. Ich habe alles ausprobiert, von Impfungen bis zu den verschiedenen Medikamenten, aber mit den Jahren ist es schlimmer geworden.

Während eines Urlaubs habe ich den Klimastollen entdeckt, und im April diesen Jahres habe ich mich entschieden es auszuprobieren. Ich habe 10 Einfahrten absolviert und während dieser Tage, ist mein Asthma außer Kontrolle geraten, aber das Personal des Klimastollens hat mir erklärt, dass es sich hier um mögliche Reaktionen des Körpers handelt. Als ich dann zu Hause war, habe ich für einen ganzen Monat und der schlimmsten Zeit für mich im Jahr (April-Mai) vergessen, was es heißt allergisch und Asthmatikerin zu sein. Mitte Mai habe ich ein Wochenende mit Einfahrten in den Klimastollen eingebaut und seitdem geht es mir sehr gut. Ich habe den Medikamentenverbrauch verringert, sowohl das Kortison als auch die Antihistaminika. Ich hatte keinen Asthmaanfall wie in der Vergangenheit mehr und langsam langsam kann ich in meinen Speiseplan Speisen einfügen, die ich seit Jahren meiden musste.

Meine Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Ich bin neugierig, welche Vorteile ich nach einem weiteren Zyklus im August 2015 im Klimastollen haben werde.

 

Ich stimme der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes zu.

 

 Die Authentizität der Erfahrungsberichte zu erhalten, wurden die Texte unverändert übernommen. (freie Übersetzung aus dem Italienischen)