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“Als unser David 2 Jahre alt
war, begann sein Heuschnupfen. Vor allem beim Pollenflug im Frühjahr war
es besonders schlimm. Mit drei Jahren bekam er den ersten Asthmaanfall.
Das alles führte dazu, dass David bei schönem Wetter im Frühling immer im
Haus bleiben musste, ein Aufenthalt in freier Natur war nicht möglich. Mit
bestimmten Medikamenten konnten wir die Allergie etwas lindern.
Im Jahr 2005 traten die ersten Beschwerden Anfang April auf. Ende April
machten wir dann mit David eine zweiwöchige Kur im Klimastollen Prettau -
und die Beschwerden waren geringer. Wir werden die Kur nächstes Jahr
wiederholen.“
Mutter von David P. – 5 Jahre
“Ich hatte Probleme mit den Nasennebenhöhlen, den Stirnhöhlen und den
Nasenschleimhäuten. Die Polypen schwollen an und der Geruchsinn ging
verloren. Auch die unteren Atemwege waren mit betroffen - wenn auch
weniger.
Nach zwei bis drei Einfahrten in den Klimastollen schwollen die
Schleimhäute ab und der Geruchsinn stellte sich wieder ein. Auch der
Schleim in den Nasennebenhöhlen löste sich und konnte ausgeschieden
werden. Die Atmung wurde freier, der Aufenthalt im Stollen bewirkte großes
Wohlbefinden.
Durch einen täglichen Aufenthalt von ca. 2 Stunden für einen Zeitraum von
zwei Wochen im Jahr 2004 konnte ich für ca. 6 Monate ohne Beschwerden und
ohne Medikamente auskommen. Eine Verkühlung war die Ursache für einen
Rückfall, so dass die alten Probleme wieder aufgetreten sind.
Durch weitere Aufenthalte im Klimastollen hoffe ich, dass die positive
Wirkung noch länger anhält.”
Günther G. - 57 Jahre
“Seit 4 Jahren leide ich an Asthma bronchiale. Ich bin 2 Mal mit einem
starken Asthmaanfall in das Krankenhaus eingeliefert worden und musste
öfters ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Dann habe ich vom Klimastollen
Prettau erfahren und bin für einen Zeitraum von 2 Wochen - täglich ca. 2
Stunden - in den Stollen eingefahren. Die folgenden 4 Monate hatte ich
keinen Asthmaanfall und die Medikamente konnten durch leichtere ersetzt
werden. Anschließend hatte ich wieder 2 leichtere Asthmaanfälle und habe
die Kur für eine Woche wiederholt. Bis heute - 2 Monate später - hatte ich
keinen Asthmaanfall mehr.
Das nächste Jahr werde ich sicherlich wieder in den Klimastollen
einfahren.“
Laura G. - 56 Jahre
“Unsere Tochter Lena war öfters verkühlt. Im Frühjahr war es immer
besonders schlimm. Tränende Augen, Husten und Atemnot plagten sie. Uns
wurde klar, dass es sich um Heuschnupfen handelt. Im Jahr 2004 verbrachte
Lena 10 Mal 2 Stunden im Klimastollen. Der Erfolg stellte sich ein. Sie
brauchte keine Medikamente mehr. Im Juni 2005 wiederholte sie die Kur.
Lena geht es nun gut, der Husten plagt sie nicht mehr, kurzum: sie fühlt
sich fit. Sicher wird sie im nächsten Jahr den Stollenbesuch wiederholen.“
Vater von Lena M. - 9 Jahre
Simons Mutter erzählt: „Seit
seiner Geburt leidet Simon an starkem Heuschnupfen, der vor drei Jahren
erstmals zu asthmatischen Anfällen geführt hat. Deshalb sind wir im
vorigen Sommer mit ihm und seinen beiden Geschwistern für zwei Wochen in
den Prettauer Klimastollen eingefahren. In der Folge blieben die Anfälle
aus und er konnte problemlos die Nächte durchschlafen. Außerdem konnten
wir bei Simon, Lukas (5 Jahre) und Kathrin (3 Jahre) feststellen, dass sie
im Gegensatz zu anderen Jahren den ganzen Winter über kaum erkältet oder
verschnupft waren. Deshalb haben wir uns heuer zur Freude der Kinder
wieder für einen Besuch im Klimastollen angemeldet.“
Simon F., 7 Jahre,
Diagnose: Heuschnupfen, Asthma
„Seit 26 Jahren leide ich an chronischem Bronchialasthma, 20 Jahre
lang musste ich meine tägliche Dosis Cortison nehmen. Im Sommer 2005
verbrachte mein Sohn seinen Urlaub in Bruneck und hörte dabei vom
Klimastollen in Prettau. Als er mir davon erzählte, entschloss ich mich,
dort eine Kur zu machen, denn ich hatte ja nichts zu verlieren - es konnte
nur besser werden. Zwischen dem 12. September und dem 2. Oktober 2005 fuhr
ich insgesamt 18 Mal in den Stollen ein und bereits nach der dritten
Einfahrt konnte ich auf die Cortison-Dosen verzichten. Ich kann diese
Therapie nur wärmstens weiterempfehlen.“
Giovanni G., 67 Jahre,
Diagnose: chronisches Asthma
bronchiale mit Lungenemphysem
„Seit meinem zwölften Lebensjahr leide ich an Allergien; zuerst hatte
ich ständig gerötete Augen, dann kamen Schnupfen, Niesen und Neurodermitis
hinzu, schließlich bekam ich auch noch Bronchialasthma. Ich musste hohe
Dosen Cortison und bronchienerweiternde Medikamente einnehmen, aber sie
konnten meine Leiden allenfalls lindern. Das ging sieben Jahre so und ich
war von den Ergebnissen entmutigt und verzweifelt, weil sich keinerlei
Besserung zeigte. Im Gegenteil: Ich reagierte auf eine Reihe weiterer
Stoffe allergisch, nämlich Hunde- und Katzenhaare, tropische Früchte,
Oliven, Platanen, Zypressen und Akazien.... 2003 verbrachte ich meine
Ferien im Tauferer Ahrntal und besuchte dabei das Bergwerk in Prettau. Vor
der Einfahrt fragte ich den Fremdenführer, ob ich mit meiner Allergie
überhaupt den Stollen betreten dürfe. Er betonte, dass es mir keineswegs
schaden könne und dass der Stollen im folgenden Jahr zum ersten
Klimastollen Italiens ausgebaut würde. Nach zehn Minuten im Stollen löste
sich der Schleim in meiner Nase und ich konnte wesentlich freier atmen. Im
folgenden Jahr verbrachte ich eine Woche in Prettau und fuhr täglich
zweimal in den Stollen ein. Mein Zustand verbesserte sich merklich und ich
konnte meine Medikamentendosis auf ein Minimum reduzieren. Diesen Erfolg
führe ich einzig und allein auf die positive Wirkung des Heilstollens in
Prettau zurück und ich wünsche mir, dass auch viele andere Menschen mit
ähnlichen Leiden in Prettau Linderung und Heilung finden.“
Pasquale Z., 31 Jahre,
Diagnose: chronischer Schnupfen, Asthma bronchiale, Neurodermitis, diverse
Allergien
„24 Jahre lang wurde ich von einem chronischen Schnupfen geplagt. Ich
machte unzählige Kuren, um das störende Leiden loszuwerden – alles
umsonst. Im Frühjahr 2004 verbrachte ich dann zwölf Tage im Klimastollen
in Prettau und spürte sofort die heilsame Wirkung dieser Therapie: Der
chronische Schnupfen ist seitdem weg und ich kann völlig frei atmen. Auch
den folgenden
Winter habe ich beschwerdefrei verbracht. Um den heilsamen Effekt des
Stollenklimas vorbeugend zu nutzen, habe ich im Sommer 2005 die Kur
wiederholt. Ich möchte der Leitung und dem Personal des Klimastollens in
Prettau von ganzem Herzen für die Hilfe danken, die ich dort erfahren
habe.“
Anna G., 66 Jahre,
Diagnose: Chronischer Infekt der oberen
Luftwege mit Nasennebenhöhlen- und Rachenentzündung
„Jahrelang litt ich an Rachenkatarrh, chronischer Bronchitis und
Husten, der mir besonders nachts zu schaffen machte. Die vielen
Medikamente, die ich dagegen einnahm, nützten wenig bis nichts. Vor drei
Jahren besuchte ich während eines Urlaubs im Pustertal das Bergwerk in
Prettau, das gerade zu einem Klimastollen ausgebaut worden war. Das machte
mich neugierig und ich beschloss, diese Therapie zu probieren. Zuerst war
ich skeptisch, ob es etwas bringen würde, schließlich hatte ich jahrelang
alles Mögliche ausprobiert, um meine chronischen Leiden loszuwerden. Aber
meine Skepsis war nicht gerechtfertigt: Im September 2005 fuhr ich 15-mal
in den Heilstollen ein und fühlte mich zunehmend besser. Der Rachenkatarrh
ebbte ab und die chronische Bronchitis ließ nach. Im vergangenen Winter
hatte ich während einer Kälteperiode einen kleinen Rückfall, aber die
Bronchitis ließ bereits nach wenigen Tagen wieder nach. Ich komme mit
Sicherheit immer wieder nach Prettau zurück, und zwar nicht nur deshalb,
weil ich dort meine Gesundheit wiedererlangt habe, sondern auch, weil ich
dort mit viel Freundlichkeit und großer Professionalität behandelt wurde.“
Maria O., 66 Jahre,
Diagnose: Rachenkatarrh, chronische Bronchitis
„Auf den Klimastollen in Prettau bin ich über das Internet gestoßen,
als ich wieder einmal verzweifelt nach Möglichkeiten suchte, Heilung für
mein Asthma zu finden. Ich leide daran seit nunmehr 30 Jahren und benutze
ebenso lang cortisonhaltigen Spray. Wenn es mir besonders schlecht geht,
muss ich Cortison in Pillenform nehmen und zusätzlich diverse Antibiotika.
Auch Kuren in Thermalbädern haben bei mir nicht den erwünschten Effekt
gehabt. Doch die Einfahrten in den Klimastollen in Prettau haben mir
geholfen: Im Sommer 2005 bin ich 14-mal hintereinander in den Stollen
eingefahren und spürte zunächst vor
allem Entspannung. Aber bald fühlte ich mich allgemein sehr viel besser
und ich konnte leichter atmen; ich hatte bis dahin noch nie so viel Luft
in meinen Lungen gespürt. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung. Bald
war ich in der Lage, einige längere Spaziergänge in der Umgebung von
Prettau zu unternehmen. Aber diese glückliche Phase war leider bald
vorbei: Meine Krankheit holte mich wieder ein, zumal sie bereits chronisch
geworden ist. Aber ich hoffe sehr, dass ich durch jährliche Kuren in
Prettau meine Wohlfühl-Phasen weiter verlängern kann.“
Nicola F., 47 Jahre,
Diagnose: allergisches Asthma bronchiale
„Prettau habe ich während eines Urlaubs kennen gelernt. Es war keine
zufällige Entdeckung, denn ich war mit meinem Mann dort, der an Asthma
leidet und der im Internet den dortigen Heilstollen entdeckt hatte. Ich
war zuerst eher unschlüssig, ob ich mit ihm den Stollen betreten sollte.
Ich hatte nämlich Angst, in der Enge des Stollens zu ersticken oder mich
zu langweilen. Aber dann begleitete ich meinen Mann doch zwei Wochen lang
täglich in den Stollen und es war eine sehr positive Erfahrung für mich:
Zwei Stunden täglich habe ich mich richtig entspannt und ich fühlte danach
jedes Mal eine unbeschreibliche Leichtigkeit. Ich kann noch nicht sagen,
ob der Klimastollen auch große Auswirkungen auf meine chronische Erkältung
gehabt hat, das wird sich erst
während des Winters zeigen. Eines aber kann ich schon jetzt mit Sicherheit
sagen: Die Ruhe im Stollen war eine Wohltat für meinen Körper und meinen
Geist.“
Giovanna F., 39 Jahre,
Diagnose: Heuschnupfen, Rachen- und Kehlkopfkatarrh
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